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Ein letzter Reisebericht vom Ende der Welt vom 28.11.2007

Neuseeland: Ein Land der Gegensätze und der Faszination

"Was bleibt ist Fernweh, wenn man fünf Wochen in diesem Land unterwegs war. Der fast zweistündige Vortrag enthält reichlich 400 Dias, die 1994 während einer fünfwöchigen Rundreise auf dem neuseeländischen „Festland" aufgenommen wurden und deutschlandweit ihre Runde gemacht haben. Es sind Bilder, die nach der Erschließung Neuseelands durch den Tourismus, so nicht mehr gemacht werden können." so Peter Sepp

Der Fotoclub Dresden 74 präsentierte diesen Dia-Ton-Vortrag mit Live-Kommentar von Peter Sebb im Festsaal des Marcolini-Palais des Krankenhauses Dresden Friedrichstadt, Friedrichstr. 41.

Noch vor Beginn der Veranstaltung hatte der Projektor die "Mücke" gemacht, als gleichnamiger Fotofreund in angemessener Zeit Ersatz beschaffen konnte. Danke für die Rettung.

Beschrieben wird in dem Vortrag vor allem die vielseitige Landschaft, vom subtropischen Regenwald über aktive Vulkane und Geysire, die Hochgebirgswelt der Südalpen, Gletscher, Fjorde, Baumriesen, Steppen und immer wieder faszinierende Küstenlinien. Gestreift werden auch Kultur und Geschichte des Inselstaates zwischen Tasmansee und Pazifik, sowie Legenden und Mythen der polynesischen Ureinwohner - der Maori. Gleichermaßen gelten einige Impressionen der reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt. Ein Kurzportrait eines Landes, in dem man sich zwischen freundlichen Menschen schnell wie zu Hause fühlt, in dem Hast ein Fremdwort geblieben ist.

Peter Sebb erzählte über eine lang zurückliegende Reise, die immer noch Spuren hinterlässt: "Fernweh heißt das Gefühl, sofort wieder loszumüssen, hin zu den unendlich freundlichen, offenherzigen Menschen, zu den phantastischen Landschaften.

Peter Sebb /Frank Krause



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